Homecoming Animatic Preview

Kommenden Donnerstag präsentieren wir voraussichtlich das Animatic für unser Musikvideo. Dafür setzen wir uns morgen nochmal zusammen, um das Timing der Animation festzulegen.

Hier schon mal ein kleiner Test.

Vom Aufbau her funktioniert das Ganze folgendermaßen:

Wir wollen eine Optik haben, die trotz digitalem Anteil noch ziemlich handgemacht wirkt. Es soll so aussehen, als ob jemand Bild für Bild der Animation auf diese Stapel legen würde.

Um diesen Effekt zu erreichen, dabei aber nicht völlig durchzudrehen, haben wir die Papierstapel Bild für Bild abfotografiert, und planen jetzt, auf diese selbst-stapelnden Papierhaufen unsere fertigen Animationen nachträglich digital draufzuprojizieren.

Dabei achten wir beim Endprodukt selbstverständlich darauf, dass auch wirklich auf jedem Blatt nur ein einziger Animations-Frame landet. Wir werden dafür einfach die Frequenz der beiden Animationen synchron schalten und hoffen, dass das fürs Erste so funktioniert.

Die Flugbahnen der Insekten werden zwar digital festgelegt, allerdings ist die Animation der Tiere in sich trotzdem noch handgezeichnet. Ich schieb also sozusagen einen Trickfilm im Trickfilm im Trickfilm digital herum und erzeuge so meine Gesamt-Optik.

Yup. So sieht’s aus.

Und nur nochmal zur Erinnerung: Reine Gesamt-Animationszeit von Hand voraussichtlich ca 100 Stunden, anschließendes digitales Zusammenfügen nochmal ungefähr soviel, und die Deadline war irgendwann Ende Juni.

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