Category Archives: 3D

My website is online

dimachot.in
DIMACHOT.IN

From now on you can find all of my projects in one place there!
I edited a little reel, so be sure to check it out as well!

 

In other news:
I’m participating in this year’s Global Game Jam at the end of January.
Again in the offices of InnoGames here in Hamburg. With lots of food on the house and hopefully another successful attempt at a Game Boy Style shmup. Last time was really fun, since we were working in a small team of only two people. Which made decision-making very fast, enabling us to focus on realistic goals for a timelimit of only two days.
I hope it works out as well, if not better this time around!

 

Also, I recently realized, that I really miss doing monthly micro-projects
Thus I’ve decided to go ahead and make some micros for the next couple of months again. All of which will be posted on this blog.
I don’t know which kind of projects these are going to be. Probably somewhat similar or a little smaller in scope than the ones at one-thing-a-month.de. Probably animation-related.
I might even give them a weird name, like DimiMicros or so. We’ll see what I come up with.

Anyway, stay tuned! See ya next time after the game jam!

Advertisements
Tagged , , , ,

Astronaut-Game Progress 3

Hi guys,

some new animations from the last week.
This time it’s mostly small stuff and additional character animation.

These smaller bubbles serve as interface for the player. It’s a short preview, or the “essence” if you will, of the memory you’re going to see if you click on one of these.

Continue reading

Morgen

Von morgen bis Samstag läuft die Jahresausstellung.

SCHLORPZ

Von mir läuft dieses Mal:
ein animiertes Musikvideo
ein 3D-Modell
– zwei kurze Animationen

Das ist ein Trickfilm

Ich werde vermutlich spätestens ab 22:00 meine Zeit damit verbringen, besoffen durch die Flure zu rollen.
Wer dabei sein will, findet mich meistens dort, wo Filme laufen.

360° 3D-Dino


Vielen Dank  an Amir Andikfar für die großartige Hilfe beim Aufbau der Szene!

Tagged , , , , , , , , , , ,

Dino fertiggebaut

+

+

=

Super-LowFi-3D-Dino!
Jetzt noch ne kurze Animation, dann is der Kleine hier schon mal startklar für die Ausstellung.
Und Smartphone-ready ist der garantiert auch schon. Wenn mir jetzt nur jemand erklären könnte, wie ich den in die Unity-Engine kriege…

Tagged , , , , ,

Texturize

Hoho. Hihi. Haha.

Ja.
Genau.

Mal ganz davon abgesehen, morgen geht’s zum ersten Mal nach der Endpräse wieder weiter mit dem Musikvideo. Damit’s bei der Jahresausstellung auch wirklich was zu sehen gibt.

 

Sicherheitshalber zum tausendsten Mal wiederholt:

Jahresausstellung des Department Design
12.-14.07. (Do-Sa)
Finkenau 35

Tagged , , , , , ,

Endpräse Animation

Die Präsentation verlief sehr gut, das Feedback war durchgehend positiv und konstruktiv!
Wir hatten zwar nur eine erste Minute Animation (sprich, knapp die Hälfte) fertig gebaut, aber trotzdem scheint das Musikvideo bis jetzt gut anzukommen.
Bis zur Jahresausstellung ist nicht mehr viel Zeit, und ich hoffe sehr, dass wir an den Tagen eine zumindest vom Timing her einigermaßen fertige Version zeigen können.

Es werden mit Sicherheit noch einige Details und ne Menge Feinschliff-Krams fehlen, den wir noch auf unserer Wunschliste haben. Aber dazu haben wir danach noch den ganzen August Zeit. Dann nämlich wird das fertige Endprodukt der Band vorgestellt. Wir nehmen voraussichtlich morgen, nach langer Auszeit endlich mal wieder mit den Jungs Kontakt auf, und besprechen die rechtliche Situation mit dem Lied. GEMA-tastisch ist das.
Vielleicht, vielleicht, wird es mir ja doch noch erlaubt, den Trickfilm hochzuladen.

 

Und hier noch was, um eure Augen zu verwöhnen…
Meine allererste 3D-Animation frisch ausm Blender-Kurs.

Wunderschön.

Tagged , , , , , , , , , , , ,

3D Model Viewer (Android)

image

Der Augen-Blob als .OBJ-Datei.

Eine praktische, kleine Vorschau-App für 3D-Modelle.
Die Darstellung funktioniert stellenweise nicht ganz perfekt, ist aber insgesamt trotzdem ganz nett zum Rumzeigen für unterwegs.

ModelView im Google Play Store

Tagged , , , ,

Vom Farbklecks zum 3D-Mesh

Seit kurzem ist die neue Version von GIMP, dem Open Source Photoshop-Pendant draußen, und ich wollte mich zum ersten Mal seit Jahren wieder ein bisschen damit auseinandersetzen.
(Es kann ja nicht schaden, auch mal übern Adobe-Tellerrand zu schauen.)

Der erste Testlauf mit GIMP verlief ziemlich mittelmäßig. Geht halt alles nicht ganz so schnell, wenn man seine gewohnten Tastaturkürzel nicht am Start hat.
Aber ich muss sagen, dass ich mit der neuen Version jetzt deutlich besser klarkomme, als bei meinen letzten Versuchen.

* * *

Ich zeige mal an dieser Stelle, wie ich ungeübter Anfänger mich von der ersten Idee bis zum fertigen 3D-Modell vorarbeite.

Bonus-Challenge: Ich benutze ausschließlich kostenlose Open Source Software. Nix mit Photoshop!

Eigentlich sollte das hier eins von diesen vorgespulten Speed-Edit-Videos werden, aber da FRAPS mich irgendwie nicht richtig verstanden hat, hat es nach ein paar Minuten die Aufnahme gestoppt.

Kein Problem, Screenshots sind auch gut:

Ich beginne mit einer zufälligen Form in Alchemy.

Alchemy ist ein nützliches Werkzeug, wenn man keine Ahnung hat, wo man anfangen soll.
Mit den richtigen Einstellungen kriegt man sehr schnell eine Basis für richtig gute Sachen hin.

Dann lade ich das Alchemy-Bild in GIMP und zeichne meine Outlines drüber, so wie ich mir das Dingens letztendlich vorstelle.

Der neue Einzelfenster-Modus vereinfacht den Umstieg von anderen Grafikprogrammen enorm!
Jetzt muss ich nur noch ein paar bessere Pinsel und irgendwie meine gewohnten Photoshop-Tastaturkürzel reinkriegen, dann könnt ich glatt anfangen, mich daran zu gewöhnen.

Beim Zeichnen der Frontal-Ansicht orientiere ich mich an der Höhe der Seitenansicht, um später im 3D-Programm nichts mehr an den Bildern selbst machen zu müssen.

Die einzelnen Körperteile sollten ungefähr auf der gleichen Höhe im Bild liegen, damit man leichter damit arbeiten kann.

Ich lade meine beiden Bilder als Orientierung in die entsprechenden Ansichten rein, und beginne damit, den Körper mit möglichst wenigen Polygonen zu bauen.

Obwohl ich mich relativ genau an meine seitliche Skizze halte, kann man gut erkennen, dass die Front an einigen Stellen daneben geht. Das kann man nicht wirklich verhindern, wenn man so ein Mega-Perspektiven-Profi wie ich ist… Letztenendes sollte man lieber drauf achten, dass das fertige Modell in sich gut aussieht. Die Skizze ist praktisch für den Anfang, aber danach sollte die 3D-Optik den Entstehungsprozess bestimmen.
Wie man außerdem sehen kann, vereinfache ich an einigen Stellen ganz schön, um Polygone zu sparen.
Das mache ich deshalb, weil ich darauf aus bin, das Ding in Echtzeit-3D berechnen zu lassen. Sprich, für Computerspiele. Nicht für vorgerechnete Filme oder Bilder oder so.

Mehr Polygone kann man immer hinzufügen. So hat man auch zu jedem Zeitpunkt selbst die Kontrolle über das Aussehen.
Von einem super-detaillierten Modell auf LowPoly zu wechseln, kann hingegen mit einer Menge unnötiger Arbeit verbunden sein.
Darum fange ich lieber eckig an und werde bei Bedarf detaillierter.

2 Stunden später

Falls ich mich irgendwann doch tatsächlich dazu aufraffe, meine Modelle auch mal zu texturieren, anstatt sie immer nur so unfertig liegenzulassen, würde ich die ganzen Ecken und Kanten lieber durch eine gute Textur wieder ausgleichen, so dass die geringe Polygon-Anzahl nicht mehr auffällt.

Abschließend nochmal ein Rendering des Endprodukts…

Voll unbändigem Stolz verkünde ich also hiermit:
Herausforderung bestanden! Von der Skizze bis zum 3D-Modell ausschließlich mit kostenloser Software gearbeitet!

Jetzt aber ab in die Kiste.

Download-Links zu allen eingesetzten Programmen und noch einiges mehr findet ihr in der Rubrik Nützliches

Tagged , , , , , , , ,