Category Archives: Bachelor Thesis

My website is online

dimachot.in
DIMACHOT.IN

From now on you can find all of my projects in one place there!
I edited a little reel, so be sure to check it out as well!

 

In other news:
I’m participating in this year’s Global Game Jam at the end of January.
Again in the offices of InnoGames here in Hamburg. With lots of food on the house and hopefully another successful attempt at a Game Boy Style shmup. Last time was really fun, since we were working in a small team of only two people. Which made decision-making very fast, enabling us to focus on realistic goals for a timelimit of only two days.
I hope it works out as well, if not better this time around!

 

Also, I recently realized, that I really miss doing monthly micro-projects
Thus I’ve decided to go ahead and make some micros for the next couple of months again. All of which will be posted on this blog.
I don’t know which kind of projects these are going to be. Probably somewhat similar or a little smaller in scope than the ones at one-thing-a-month.de. Probably animation-related.
I might even give them a weird name, like DimiMicros or so. We’ll see what I come up with.

Anyway, stay tuned! See ya next time after the game jam!

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Game Boy Jam Game

Hey people,

I participated in the InnoGames Game Jam #9 with a little Game Boy style shoot’em up.
The graphics are a little rough, but the gameplay is solid and we even managed to squeeze in some kind of intro and outro.


I’m pretty happy with the result! It was fun to work with only four colors and a low screen resolution of 160×144! It was rewarding to get graphics done quickly, but also to work around the limitations and come up with creative solutions in the process.

You can play the game HERE.

Oh, and by the way.

VOID is done, and I’m Bachelor of Arts!

Final gameplay footage is coming in the next couple of days.

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Astronaut-Game Progress 4

grunt+naut
Yikes! Now this took me quite a while, for multiple reasons.
But I’m back on track and you can follow the animation progress live at my Twitch channel. I’m streaming from 11am to 8pm UTC every day.
Except for Tuesdays, when I gotta go at about 4-5pm UTC.

So if you’re interested, have a look. The project is due in  July, and there’s a lot to be done still!

Astronaut-Game Progress 3

Hi guys,

some new animations from the last week.
This time it’s mostly small stuff and additional character animation.

These smaller bubbles serve as interface for the player. It’s a short preview, or the “essence” if you will, of the memory you’re going to see if you click on one of these.

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Astronaut-Game Progress 2

Not much text this week. Just showing off the recent animations for the game.
They’re not completely finished as of yet, but I’m trying to get as many into the game as early as possible and add the details later.

More info concerning the insanity effects is coming soon.

Astronaut-Game Progress 1

Hello? Anyone? I’m still here!
There’s lots to talk about, so let’s get started! The gentle reader of this blog might remember that I’m currently working on my thesis project. Although it changed quite a bit since the last time! Continue reading

Game Jams & animations

The last couple of weeks have been super-exciting for me personally and professionally.
Only this much about the personal stuff: There’s this girl I met. Check her blog out! She’s a whole lot more into drawing than I am! The coolest thing is that we already managed to work together on two little games, where she assumed the role of a “2D Modeler” (she drew characters and split them up into body parts) and I did my usual animation mumbo jumbo to bring her characters to life. Holds some promise for a bright artistic future, or something like that. But let’s start from the beginning, shall we?

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Happy Beginning, Bad Ending?

Das Gute am Sommersemester ist, dass es gegen Ende nochmal richtig Action gibt.
Heute war ein ziemlich produktiver Tag (whoa!) für mich. Ich habe sozusagen eine mögliche Endsequenz für das Animatic zuendegezeichnet. Allerdings noch nicht animiert! Und naja, wenn die Charaktere schon so simpel wie hier aussehen, sollte das auch eigentlich kein Wunder sein, dass ich endlich mal was fertig kriege. 😀

Animatic_01

An die Normalos unter euch: Wenn ich davon spreche, dass ich ein Animatic mache, dann ist das ungefähr so wie diese animierten Comicbücher! Da bewegt sich eigentlich nicht wirklich viel. Es ist mehr ne Abfolge von stehenden Szenen, bei denen ich ab und zu ein Standbild herumschiebe. Das ist alles. Mehr soll es auch erstmal nicht sein. Wichtig ist beim Animatic die Bild-Komposition (wo was ist im Bild) und das Timing (Schnitte gibt’s auf jeden Fall schon mal).
Es ist eine Zwischenstufe zwischen Storyboard und fertiger Animation. So eine Art Animations-Skizze. Ich überspringe bei diesem Projekt allerdings den Part mit dem Storyboard, und mache mich stattdessen direkt an diese Vorab-Animation. Ich hab ja schließlich mehr oder weniger alles im Kopf. Ich muss es nur noch in Bewegung versetzen.

Hier ein bisschen Pixel Art aus dem Game Projekt :

Eine Test-Szenerie

Eine Test-Szenerie

Das Gleiche im Winter

Das Gleiche im Winter

EDIT: Ich habe diese fröhlichen Zeilen da oben ungefähr vor einer Woche als Entwurf gespeichert.
Mittlerweile grenzt meine Stimmung wieder an völliges Entsetzen, weil ich zu nächster Woche insgesamt 3 Projekte präsentationsreif fertigbekommen muss.
Das ist wohl der Unterschied zwischen “Ja, das ist viel Arbeit, aber ich krieg das hin.” und “Heilige Scheiße, ich hab keine Ahnung, wie ich das alles schaffen soll!”
Komischer Schlafrhythmus und soziale Isolation tragen ihren Rest dazu bei. Echt unschön.

Was mich gerade trotzdem etwas glücklich macht, ist die Tatsache, dass ich es endlich mal geschafft habe, aus meinem kleinen, nutzlosen Netbook eine hoffentlich funktionierende, portable PixelArt-Arbeitsstation zu machen. Praktisch unterwegs pixeln. Mehr aus Zeitnot als aus anderen Gründen, wenn ich ehrlich bin. Aber bis jetzt läuft die Migration von meinem Arbeits-PC (ich nenne ihn liebevoll WarMachine) erstaunlich problemlos! Weil der kleine Bursche zu schwach ist, um Windows vernünftig laufen zu lassen, hatte ich ihn vor ner ganzen Weile schon mit Lubuntu Linux ausgestattet. Und ich hab recht schnell gemerkt, dass Photoshop einfach überhaupt nicht für einen 1,6GHz Single Core Atom Prozessor gemacht ist… Besonders nicht, wenn man das so halbgar über WINE in Linux reinzwängt.
Also hab ich endlich mal meine eigene Medizin geschluckt und das getan, was ich anderen Leuten immer rate, wenn sie mich fragen, welches Programm ich ihnen zur Grafikbearbeitung empfehle.
Ich hab GIMP installiert.
Und ich bin echt beeindruckt, was dieses Teil für lau alles kann!

GIMP öffnet problemlos meine Photoshop-Dateien und behält alle Ebenen. Sogar die Hilfslinien! :)

GIMP öffnet problemlos meine Photoshop-Dateien und behält alle Ebenen. Sogar die Hilfslinien sind noch drin! 🙂

Nach ein bisschen Rumgefrickel läuft auch mein Grafiktablett mit Drucksensitivität.

Nach etwas Rumgefrickel läuft auch mein Grafiktablett mit Drucksensitivität.

Ich hab schon früher immer wieder mal damit herumexperimentiert. Aber ich merke erst jetzt so richtig, was für ein Monster dieses Werkzeug ist. Praktisch bis ins Unendliche erweiterbar mit kostenlosen Plugins! Ich hab mir z.B. nen Batzen neuer Brushes und ein Animations-Plugin reingehauen und könnte jetzt sowohl einen auf Corel Painter machen als auch Bild-für-Bild-Animationen wie in Photoshop bauen. Und es läuft auf dem Winzling echt sauber. Für meine Ziele im Moment perfekt geeignet!

Kurz gesagt, ich bin ziemlich begeistert/beeindruckt/froh, dass ich mich endlich mal wirklich mit GIMP beschäftigt hab. Jetzt weiß ich auch wirklich endlich mal, wovon ich spreche!
Und nachdem ich über etwas geschrieben hab, was mir Spaß gemacht hat, fühl ich mich irgendwie gleich besser. Wow.
Naja, dann geht’s mal weiter hier mit den 9824812 Projekten.

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Festival der Reduktion

Liebes Internet,

heute habe ich beschlossen, mal wieder in mein digitales, für alle einsehbares Tagebuch zu schreiben. Ich weiß, dass das letzte Mal schon wieder einen Monat her ist. Aber sei mir bitte nicht böse, wenn ich sage, dass ich eine Weile wirklich keinen besonderen Drang verspürt habe, mich auszudrücken. Ich habe sogar weniger kluggeschissen als sonst. Und das ist mal wirklich etwas, was einem zu denken geben sollte. Vielleicht war ich ja ne zeitlang krank oder so. Wie auch immer, es geht mir mittlerweile besser. Danke der Nachfrage, Internet.

Kommen wir mal zum Wichtigen. Ich habe seit dem letzten Mal so einiges runterreduziert und Ballast abgeworfen. Das bedeutet nicht unbedingt, dass ich großartig produktiver gewesen bin als sonst. 😀 Abgenommen hab ich auch nicht. Aber dafür hab ich jetzt weniger Gerümpel im Hinterkopf, um das ich mir Sorgen machen könnte. Zumindest fühlt es sich gerade danach an.

Zunächst einmal musste ich leider Motion Design aus diesem Semester streichen. Auch wenn ich mir wirklich sehr gewünscht hätte, dass es auf der kommenden Jahresausstellung etwas von mir zu sehen gegeben hätte, habe ich doch mittlerweile schon alle für den Bachelor benötigten Design-Scheine abgedeckt. Wodurch dieser Motion Design Schein eigentlich überflüssiger Luxus für mich gewesen wäre. Und das Projekt würde mir voraussichtlich mehr Zeit rauben, als ich in diesem Restsemester noch zu vergeben hätte. Leider leider.

Stattdessen habe ich ein anderes Projekt in der Pipeline, das vermutlich nicht viel weniger zeitaufwendig wird. Aber ich hab’s halt nicht so mit Logik und Zeitmanagement und so. Lass mich in Ruhe, Internet.
Naja. Jedenfalls wird dieses Teil (soweit es im Moment absehbar ist) das erste Game Design Projekt für mich, welches tatsächlich in einem spielbaren Prototypen endet! Es wird ein kleines Rundenstrategiespiel im Stil von Fire Emblem. Die Grafik soll Pixel Art werden, worin ich ja eigentlich überhaupt keine Erfahrung habe. Allerdings hab ich ja wohl genug Eindrücke beim Super Nintendo spielen sammeln können. Meine Mama wäre stolz auf mich, wenn sie wüsste, dass all die verplemperten Stunden meiner wertvollen Jugend und die nicht gemachten Hausaufgaben am Ende doch noch für etwas gut sind. Oh ja.
Wie auch immer. Ziemlich cool, und ich hoffe sehr, dass wir in 2 Monaten präsentationsreif sind!

Mein erstes Sprite!

Das Trickfilmfestival in Stuttgart war extrem interessant, intensiv und lehrreich für mich. Diese teilweise ziemlich depressiven Experimentalfilme haben mich etwa zur Mitte der Woche hin echt runtergezogen. Okay, die Tatsache, dass ich zur Mitte der Woche hin so gut wie pleite war, hat bestimmt auch noch ihren Teil dazu beigetragen. Aber das ist gerade nicht so wichtig. Hier ein paar Fotos, um dich abzulenken.

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Stuttgart hat diese sogenannte “Stadtbahn”, die irgendwie Straßenbahn und U-Bahn zugleich ist. Faszinierend.

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Stuttgart ist außerdem ziemlich hügelig. Ständig geht’s bergauf oder bergab.

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Das Wetter war die ersten Tage hammermäßig.

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Leider hab ich irgendwann vergessen, weiterzufotografieren. Sonst gäbe es jetzt bestimmt mehr als 5 Fotos hier im Post.

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Das war die frei zugängliche Open Air Leinwand, auf der den ganzen Tag ein buntes Programm an Animations-Kurzfilmen lief. Die wahren Highlights liefen allerdings in den Kinos! Von denen ich natürlich keine Fotos mehr hab…

Was ich am Ende dieser eindrucksvollen Woche für mich mitnehmen konnte, war die Einsicht, dass man mit wenigsten Mitteln die größten Emotionen beim Zuschauer wecken kann. Ich habe verstanden, dass jedes überflüssige Detail, was keine unterstützende Wirkung für die Geschichte bietet, den Gesamteindruck “verwässert”. Ich habe gelernt, dass man komplexe Gefühle (praktisch) mit Strichmännchen vermitteln kann. Und ich werd mir den folgenden Satz im Laufe der nächsten Monate bestimmt noch oft ins Gehirn trichtern müssen:

Gutes Design ist, wenn man nichts mehr wegnehmen kann.

Das hat mich die letzten Wochen auf jeden Fall ziemlich krass beschäftigt.
Das Ergebnis meiner Grübeleien war ein plötzlicher Geistesblitz und eine Erinnerung an eine alte Geschichte, die ich unbedingt noch animieren wollte. Allerdings bisher niemals wirklich zufrieden mit meinen Ideen für die Optik war. Bis heute. Bis ich praktisch in einem Rutsch diese Charaktere zu Papier brachte:

Sind sie nicht putzig?

Sind sie nicht putzig?

Bei dieser Geschichte weiß ich alles. Wie sie anfängt, wo sie endet, warum alles geschieht. Das Design jeder Figur erfüllt hierbei eine bestimmte Funktion. Sie fügen sich praktisch wie Zahnräder in die Story ein. Und sind bewusst wirklich so weit reduziert worden, dass sie ihren Zweck, sozusagen ihr “Schicksal” erfüllen können. Ohne zusätzlichen Schnickschnack. Das ermöglicht mir hoffentlich eine flüssigere Animation, da ich so für jeden Frame weniger Zeit benötige. Und verhilft mir möglicherweise zu einem stärkeren Fokus auf die Emotionen der Figuren. Da die Handlung zum Teil auf einem Traum von mir basiert, muss ich mir nichts mehr aus den Fingern saugen. Die Geschichte ist fertig in meinem Kopf. Ich weiß genau, was ich zu tun habe. Es ist praktisch nur noch ein bisschen über die Inszenierung nachdenken und produzieren.
Das ist im Moment der Unterschied zu meinem anderen Plan mit der interaktiven Story über Schuld. Das Teil mit der Schnecke. Siehe die letzten beiden Posts. Da fehlen mir leider bis heute noch größere Stücke der Geschichte.
Ich weiß noch nicht, ob diese neue Idee meine bisherige Bachelor-Planung ersetzt oder nicht. Ich muss testen, ob die Geschichte so funktioniert, wie ich es mir vorstelle. Darum werde ich erstmal ein Animatic machen und einem kleinen Publikum vorführen. Dann kann ich die Reaktionen beobachten und meine Schlüsse daraus ziehen.
Nur soviel: Auch wenn es vielleicht danach aussieht. Es wird kein Film für Kinder werden.

Alles andere bleibt fürs Erste geheim!

Halb vier morgens schon wieder. Du Scheiße…

Schlaf gut und träum was Schönes, liebes Internet!

Bussi, xoxo usw. Wir riechen uns später!

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Yupdate

Hallo.
Lange nicht gesehen.
Weil viel zu tun wahrscheinlich… ?

Also gut. Schluss mit dem Mist. Update-Zeit.

Erster Versuch in Sculptris.

Erster Versuch in Sculptris.

Erster Versuch in Painter.

Erster Versuch in Painter.

Blablabla.
Ich mache dieses Semester doch nicht so sehr den Hänger, wie ich erwartet hatte. Sound Design ist der Hammer. Wir hatten z.B. die Aufgabe, aus einem Rauschen mit Hilfe von Filtern die Geräusche der Elemente Feuer, Wasser und Wind herzustellen. Der Kurs ist super, um mal mit der eigenen Wahrnehmung rumzuexperimentieren.
Und außerdem ist Sound allgemein ziemlich cool, wenn es darum geht, schnell Erfolgserlebnisse zu bekommen. Immerhin fällt der ganze visuelle Kram weg. Und es ist sehr viel einfacher, die Ohren zu verarschen, als die Augen.

Motion Design könnte sich ebenfalls als ziemlich cooles Projekt herausstellen. Ursprünglich hatte ich nicht wirklich vor, den Kurs “ernsthaft” zu machen, weil ich ja eigentlich schon genug Designprojekt-Scheine hab. Aber die Vorstellung, dass dieses Jahr nix von mir auf der Jahresausstellung laufen sollte, gefällt mir irgendwie nicht 😛
Außerdem kristallisiert sich so langsam raus, dass das Projekt eine Art Vorbereitung für meine Bachelor-Arbeit werden kann, da ich mich dabei auch ganz gut mit meiner Person auseinandersetzen kann. Wird so ne Art kleine Selbstfindungs-Geschichte.
Das läuft dann voraussichtlich so, dass ich fremde Leute mit dem Mikro auf der Straße interviewe, was sie glauben, wer ich bin. Da die natürlich keine Ahnung haben, werden die sich irgendwas aus den Fingern saugen müssen und Vermutungen anstellen, die natürlich meistens nicht stimmen werden. Und ich mach dann zu dieser Tonspur eine Animation. Wird dann so eine Art Infografik-Phantombild von mir selbst. Mehr so ein Ding wie “Wie werde ich von anderen wahrgenommen/eingeschätzt?”. Könnte auf jeden Fall interessant werden. 30 Sekunden Maximal-Länge. Sollte zu schaffen sein.

A propos Selbstfindungsgeschichte. Außer den paar Skizzen vom letzten Mal gibt es jetzt auch so eine Art Mindmap von meiner Bachelor-Arbeit. Ich hoffe, dass ich demnächst noch mehr alternative Abzweigungen der Geschichte vorzeigen kann. Ich weiß noch nicht genau, ob es “nur” ein interaktiver Film oder ein echtes Computerspiel werden kann. Ich kann schließlich nicht programmieren… Aber ich möchte, dass der Zuschauer/Spieler Entscheidungen mit Konsequenzen treffen kann, die die Handlung/Stimmung/Atmosphäre irgendwie verändern. Soviel dazu.

Eine interaktive Geschichte.

Eine interaktive Geschichte.

Ich bin vom 23. bis zum 28. April auf dem Internationalen Trickfilmfestival in Stuttgart, und gebe Geld aus, das ich eigentlich für mein Auslandssemester verwenden sollte. Aber wenn ich da dieses Mal nicht hinfahr, fahr ich da wahrscheinlich niemals mehr hin. Das Gefühl ist ganz gut vergleichbar mit dem Auslandssemester, meiner Meinung nach.
Wie auch immer. Ihr trefft mich dann dort irgendwo, wo die Filme laufen. (überall)

Bis zum nächsten Mal!

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