Category Archives: Exchange semester

Moving to the right

I wrote an incredibly corny piece about my experience in Copenhagen, and it’s probably better to leave it at the drawing board. It basically started with me talking about moving into “the same direction” on my train home as when I first arrived in Denmark. And how it’s kind of a metaphor for “moving forward” for us exchange people. You see, cause in 2D Platformer games, you usually move to the right while making progress…

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Get it?

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Workey Workey

This explains a lot if I look back at my mood for the last couple of months.
Oh well.

Still not much to see from my game at the moment except maybe this.
ShieldGrappler

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Cold up here

Time to get this one out.
A weirdly personal one. Has been sitting in my drafts for a while now (as you can see with me mentioning Christmas and all).
It’s not polished at all. More like a bunch of random notes on stuff.

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Lots of stuff

Maybe I’m a little early with conclusions. But I already had two occasions, on which I would have never expected for this to happen.
The Danish seem to like pulling numbers. Continue reading

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A bumpy start

Tuesday, August 27th

My first impression as a belarussian immigrant from Germany is that everything sounds funny and cute in Danish. The words are sometimes strikingly similar, but the pronounciation brings a certain twist to a language which appears to be familiar and different at the same time.
People told me before, that it’s actually not a “real” exchange semester, cause the countries are supposed to be oh so similar. But this is already different and interesting enough for me.
Even though the landscape reminds me of Northern Germany it isn’t quite the same. The architecture is slightly different and I don’t feel that it’s quite as flat as the outskirts of Hamburg or the area of Holstein in general.
Danish cows are orange and the sky appears to be closer somehow.
That’s about it for now. Waiting for the train. Gonna continue, as soon as I’ve arrived in Roskilde.

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Okay, I met my future roomie. And his room. The sweet-sour greasy stench of sweat and cooking oil instantly overwhelmed my senses. The (one) room, in which both of us were supposed to live for the next five months was a one of a kind mess, I’ve only experienced at some depressed messie household.
I tried to make the best out of the situation and maybe somehow “inspire” the guy to get his shit together and clean up with me. But after I scratched the last couple of worms (!) from his frying pan while he was still laying in his bed trying to get the internet working, so that he could get on Facebook, I felt that we might have some differences regarding priorities in the future. Continue reading

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Old Stuff, Musique & København

Alte Kulturen

Letzte Woche war ich im Völkerkundemuseum Hamburg, um ein bisschen zu zeichnen.
Das hatte ich schon seit Ewigkeiten vor. Da sich das Völkerkundemuseum in der Nähe meiner alten Grundschule befindet, war ich bereits als Kind fasziniert von den ganzen wunderschönen Exponaten aus allen möglichen Kulturen der Welt.
Sehr viel Kunsthandwerk. Ich mein, zieht euch mal diese Bilder rein:

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Animation Jam Hamburg

Oh Mann! Ja, fast hätte ich’s vergessen! Das muss hier noch kurz rein!
Es gab am gleichen Tag noch den Animation Jam. Eine kleine Messe für die Animations-Branche im Hamburger Raum. Dort hab ich einfach mal nen ganzen Batzen Visitenkarten mitgehen lassen und bin dann geflohen.
CONNECTIONSAlso falls ihr Connections zur Animations-Branche braucht: Bitteschön!

Skandaløs Festival

Dieses Wochenende war ich auf dem kleinen, aber feinen Skandaløs-Festival in Neukirchen an der Grenze zu Dänemark. Schon seit Ewigkeiten bin ich nicht mehr auf einem Festival gewesen. Hat gutgetan, mal ne Weile unter Menschen zu sein, die einfach nur ne schöne Zeit verbringen wollten. So wie man selbst auch.

Dazu gekommen bin ich eigentlich nur, weil ich und Andrea spontan unser Musikvideo eingereicht haben und dadurch plötzlich auf der Gästeliste standen. Das war schon ziemlich nice.
Leider war das Wetter da oben im Norden ziemlich typisch. Nach einem Tag Sonne, wechselte es sich mit krassem Platzregen ab. Dicke, kalte Tropfen und Sturm. Aber ein wahrer Russe erkältet sich nicht bei so ner Kinderkacke.

Das Lineup war sehr vielseitig. Von allem irgendwie ein bisschen. Indie, Ska, Hip-Hop, sogar Dubstep war vertreten. Viele Bands mit einem “nordischen Bezug”. Skandinavien und Deutschland. Das war so ein bisschen das Motto des Festivals.

A propos Skandinavien! Welch passende Überleitung!

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Kopenhagen

Es wird langsam spannend.
Ende diesen Monats beginnt mein Auslandssemester.

Nach einem Gespräch mit einer Kommilitonin, die bereits ein Auslandssemester gemacht hab, freue ich mich jetzt noch mehr darauf! Ich hatte mir zwischendurch immer mal wieder Gedanken gemacht, warum ich das eigentlich so dringend machen wollte und was es überhaupt für mich bedeutet, jetzt einfach mal woanders hinzugehen.

Und besonders in diesem Gespräch ist mir einiges klargeworden. Es geht gar nicht so sehr darum, die Umgebung zu verändern! Es ist viel mehr eine Reise, um zu sich selbst zu finden. Das hört sich jetzt zunächst natürlich fürchterlich kitschig an. Aber höret mich an, meine Jünger.
Da draußen bleibt mir gar nichts anderes übrig, als sich komplett auf mich selbst zu verlassen. Ich rechne damit, dass ich relativ wenig Hilfe von außerhalb bekommen werde. Und somit die ganze Zeit gezwungen sein werde, mir selbst zu behelfen. Hoffentlich viel reflektieren. Und vielleicht am Ende sogar die ein oder andere Kleinigkeit über mich lernen.

Und darum geht es in Wahrheit bei diesem Auslandsaufenthalt.
Mich am Ende hoffentlich weiterzuentwickeln und vielleicht sogar als besserer Dimi aus dem Chaos emporzusteigen.
Oder bei dem Versuch kläglich scheitern…
50/50-Chance, würde ich sagen.

Diese Woche Donnerstag ist ne kleine Abschiedsparty im Armgarten angedacht. Mit Grillfleisch und Bier und Schnack. Durch den Hintereingang kommt man zum Garten.
Wer Bock hat, möge so ab 18 Uhr oder so vorbeikommen und seine Grill-Leckereien mitbringen.

Ansonsten kommen jetzt auf jeden Fall deutlich mehr Updates hier in den Blog!
Es wird nämlich viel zu erzählen geben von drüben!
Ich freu mich jetzt schon drauf!

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